Meine "Mitbewohner"

Meine Mitbewohner

Ja,

seit 10 jahren teile ich mir mein ca 20m²-großes Zimmer mit meinen Mitwbewohnern..

Meerschweinchen =)

Die kleinen Muiger.

Mein erstes bekam ich 1997, typischer Fehler die Einzelhaltung.

Grund war der GU-Ratgeber. Naja "Putzi" war damals sehr allein und so kauften wir ein Ninchen "Bunny", das war unser 2. Fehler, der allerdings auch keineswegs mit Absicht verbunden war.

Nach nur 3 Jahren musste ich "Putzi" einschläfern lassen.

Ich war grade 11 Jahre alt und für mich stand fest, nie wieder ohne Meerlis.

Aus dem Anfängerfehler hatte ich gelernt und kaufte 2000 gleich 2 Mädels, "Magic" und "Rinty".

Beide wurden irgendwie nie richtig zahm, was mich allerdings auch nicht störte. Ich hatte gelernt damit umzugehen.

Zwei Jahre später wollten wir im Hochsommer 6 Wochen nach Spanien fahren und wollten unseren Tieren die Hitze nicht zumuten und so gaben wir sie ins Tierheim zur Pflege.

Gesagt getan, ich sah natürlich ein süßes Meerli und überredete meinen Papa (Mama war natürlich auf meiner Seite ) und nach den 6 Wochen Urlaub hatten wir also drei. "Ronja" war nun ein festes Mitglied unserer Familie und meiner "WG".

2004 bekamen wir, wie der Zufall es so wollte, einen Hund. 10 Jahre lang hatte ich mir einen gewünscht und endlich bekam ich ihn*freu*

"Rocco" ein Schäferhund-Mischling...

Seit wir ihn haben, habe ich auch jede Nacht Besuch in meinem Bett *grins* und so musste natürlich ein neues Bett gekauft werden, damit wir BEIDE Platz darin hatten .

Im Jahr 2006 Wurde "Rinty" immer kränker und kränker.

Tierarztbesuche wurden zu täglichen Belastungsprobe.

Sie hatte 2 Jahre zuvor eine BauchOP wegen Zysten und nun sollte der Bauch ein 2. Mal geöffnet werden. Man wusste nicht ob es ein tumro oder eine Zyste ist und so gab man ihr für ihr Gewicht von 1200gramm Nakosemittel.

Abends gegen halb 10 rief meine Tierärztin mich an und berichtete, dass es eine Zyste war, sie daher zuvielnakosemittel gegeben hat da sie sie Größe nicht abschätzen konnte und es sein kann, dass "Rinty" nicht mehr aufwacht.

Der nächste Tag, es war ein Mittwoch an dem ich zu den Bundesjugendspielen sollte, begann mit heftigen Kopfschmerzen und Sorge um meine kleine Prinzessin.

So blieb ich zu Hause bis ich endlich um halb 10 in der Praxis stand um meine Kleine abzuholen. Sie war wach, sie hatte es überstanden.

Das dachten wir zumindest. Sie hörte auf zu fressen und alle Päppelversuche waren fast vergebens bis es ihr plötzlich richtig gut ging, wie früher. Nach 6 Tagen der Erholung gab es einen Wetterumschwung der meiner Kleinen das Leben nahm.

Ich war am Boden zerstört und musste an diesem Morgen noch zum 1. Hilfe-Kurs wo ich nur zu hören bekam "Hättest das Vieh ja zum grillen mitbringen können, dann hätten wir wenigstens Mittagsessen".

Naja, blaue Augen und gebrochene Rippen waren die Konsequenz.

Kurz nach "Rinty"s Tod, kam dann "Speedy" zu uns.

*Fortsetzung folgt*

28.10.07 00:54, kommentieren